Kalorienbombe

Hallo Ihr Lieben!

Wie versprochen poste ich nun das Rezept vom Erguss Brownie Kuchen. Das Rezept stammt ursprünglich aus dem Buch „Noch ein Stück“ von Leila Lindhom. (Ich habe es nur etwas abgewandelt bei dem Kakao z.B. und etwas weniger Zucker genommen, meine Angaben sind in (….)).

Für ein Blech (24 Stk.) benötigt Ihr:

  1. Brownieteig: 400g weiche Butter, 250g (210g) Zucker, 2 EL Vanillezucker, 80g (100g) Backkakao, 140ml heller (dunkler und 150 ml) Zuckerrübensirup, 3 P. Meersalz, 8 Eier, 150g (160g knapp, da ich etwas mehr Sirup genommen habe)Mehl, (eine ganz kleine Menge Backpulver, ca eine Messerspitze
  2. Erdnusscreme: 100g Butter, 120g Puderzucker (100g), 350g Erdnussbutter, 2 P Meersalz, 1 Tl. Vanillezucker (weggelassen, finde insgesamt sonst wirklich zu viel Zucker, sorry), 60g gesalzene Erdnüsse zum drüberstreuen. 20171020_160728

Als erstes verrührt Ihr 400g Butter, (ja, da kommen wirklich 2 Pakete Butter rein und noch Erdnüsse und Zucker, wahrlich eine Kalorienbombe), Zucker, Vanillezucker cremig. Wenn sich der Zucker aufgelöst hat, kommt als nächstes Kakao, Sirup und Salz dazu. Danach werden die Eier untergerührt und zum Schluss kommt das Mehl, (und Backpulver).

Für die Erdnussbutter schmelzt Ihr die Butter, leicht erkalten lassen, Puderzucker und andere Zutaten unterrühren. Ich habe die Butter nur so weich werden lassen, dass sie sehr schön cremig war, dann habe ich erst das Puderzucker und dann die anderen Zutaten dazu gegeben.

Ein Backblech wird mit Backpapier ausgelegt und erst kommt die Browniemasse drauf, dann kleckert Ihr die Erdnusscreme drüber. Nun etwas marmorieren. Die gesalzenen Erdnüsse noch „drüber werfen“. Der Ofen sollte auf 175°C vorgeheizt sein. Nun das Blech 30 min backen, der Teig sollte fest wirken und am Rand gut zu lösen sein. Nach der Abkühlung wird der Kuchen dann geteilt.

Ich habe den Kuchen für eine Geburtstagsfeier gebacken. Wir alleine daheim würden ihn ja gar nicht schaffen, oder?

Macht es Euch gemütlich.

 

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Wunderbar

Hallo Ihr Lieben!

War das nicht eine wunderschöne Woche?!

 

 

Jeder Hundegang war dieser Zeit ein Genuss. Die Sonne hat uns noch mal richtig verwöhnt und im Garten, der eigentlich schon im Sparmodus lief, gibt es noch mal Überraschungen.

 

 

Und die Räuber werden von Räubern gefangen, (Kreuzspinne die Wespe).

 

 

Von der Sonne verwöhnt wird man irgendwie kreativer…

 

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Wie war das mit dem schönen Rücken? Meiner entzückt nicht, der erschreckt!

 

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Ward Ihr auch Kassettenkinder? Nun habe ich den passenden Stempel für Mix CDs für s Auto. Auch wen das nicht die mühsam und liebevoll zusammengestellte Kassette ist.

 

 

Heute will ich einen bestimmten Schokoerdnusskuchen ausprobieren, ich werde berichten.

Habt ein tolles Wochenende und schöne Kartoffelferien!

Kalendarischgestempelt

Hallo!

Gestern habe ich einen Tischkalender erstanden. Meine Mutter liebt diese Art von Kalendern und so wollte ich diesen gleich weiterreichen. Gleich weiterreichen?

Moment!

Viel zu langweilig!

Also habe ich erstens das Ginkoblatt zu Ende geschnitzt und dann meine Stempel rausgekramt und losgelegt:

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Es haben sich auch ein bis zwei… Fremdstempel darunter gemischt, der Wippsteert von kleineviecher.wordpress.com und 2 gekaufte, weil mein schlafender Fuchs noch nicht fertig ist. Und im Museumsdorf habe ich die schöne Kanne am Sonntag ergattert.

Ab damit zum   Creadienstag! 

http://www.creadienstag.de

Freilichtmuseum Lindlar

Hallo Ihr Lieben,

 

der Oktober meint es noch mal richtig gut mit uns und schenkt uns ein paar wirklich goldene Tage. Am Samstag sind wir noch mal in das Freilichtmuseum Lindlar hier im Bergischen Land gefahren. Wir waren schon ein paar mal dort, aber es ist so wunderschön und auch wenn es vergleichbar mit dem Museum in Hagen oder Kommern recht klein ist, so ist es einfach ein schöner und lehrreicher Spaziergang.

Hier geht es vor allen Dingen um das Leben der kleinen Leute und kleiner industrieller Kultur.

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In der Schmiede, direkt neben dem Drechsler, kann man auch Tageskurse im Schmieden machen. Mein lieber Mann und unser Ältester haben hier mal ein eigenes Messer geschmiedet! Überhaupt gibt es in den Freilichtmuseen tolle Angebote. Schaut mal im Netz, wenn Ihr mal einen Tagesausflug plant, einen Kindergeburtstag feiern mögt oder ein besonderes Geschenk sucht.

Zur Backstube müssen wir natürlich auch immer, hier gibt es frischen Hefekuchen und so feines Brot, fast immer unser Mittagessen.

Gegenüber steht dann ein typisches Haus in dem sowohl die Menschen als auch die Tiere gelebt haben. Ach und um hartnäckige Flecken aus dem guten Leinen zu bekommen legte man dieses auf die Bleiche.

Dies ist übrigens eine gute Stube, gehört zu einem *Kleinhaus* in dem eine Familie mit 6 Personen samt Vermieterin gewohnt haben. DSCN3928Die farblichen Balken an der linken Seite zeigen die verschiedenen Farbanstriche der Wände, immer wieder drüber gestrichen.

Das Kiosk hat es mir immer sehr angetan und auch mindestens ein Sohn nutzt es immer sofort, dass man hier alles noch einzeln und so besondere Sachen bekommt. Habt Ihr Euch auch früher noch von 10 Pfennigen Brause geholt? Es gab da so Talerchen, die waren nur 1 Pfennig, das war so fein. Natürlich gibt es hier auch Kleinigkeiten, die das Herz von Erwachsenen höher schlagen lassen.

Und ich liebe ja alte Klinken. So simpel und schön.

Ein Bauernhaus ist, so wie es jetzt hier steht, bis 1997 noch bewohnt worden. Schaut Euch mal den Boden an, oder die Küche. Hier wurde auch ein tolles Rezept für eigenes Sauerkraut im Glas weitergegeben. Mein lieber Schatz liebt Sauerkraut und wir wollen das unbedingt mal ausprobieren. Einen entsprechenden (heilen!) Topf haben wir nämlich nicht. Ich berichte Euch.

 

Und in der Remise gegenüber stand dieses gelbe Prachtstück, eine alte Postkutsche.

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Wünsche Euch einen tollen Start in die Woche! Und ganz viel Schwein…

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(Ps.Entschuldigt, mir ist es so wichtig, dass auch meine Kinder noch sehen, wie es mal vor noch wenigen Jahren auf dem Land zu gegangen ist.)

Focaccia

Hallo!

Die Tage werden schnell kürzer und das Bedürfnis Etwas zu backen irgendwie grösser.

Im Netz gibt es natürlich ganz viele Rezepte zu diesem Ligurischen Hefebrot. Ich zeig hier mal, wie ich es gemacht habe:

Parat gestellt: 500g Weizenmehl und 250g Dinkelmehl, halbierte Oliven und Tomaten (getrocknet), Pinienkerne, frische Hefe (2/3 eines Würfels), Olivenöl, Kräutersalz, frische und getrocknete Kräuter wie Thymian und Rosmarin, etwas Schwarzkümmel und gemahlenes Paprikapulver, warmes Wasser20171007_1545131.jpg

Als erstes habe ich mit ca 250ml warmen Wassers und der Hefe, sowie dem Weizenmehl einen Vorteig angerührt. Am Besten geht das, wenn Ihr eine Kuhle in das Mehl macht, die Hefe da hinein bröckelt und es mit warmen Wasser vermischt, wie ein Krater. Zugedeckt gehen lassen, bis der Vorteig Blasen wirft. Nun alles vermischen und noch mal kurz gehen lassen, erst jetzt das Dinkelmehl und noch mal etwa 125ml warmes Wasser, etwa 2 EL Olivenöl, sowie einen EL Kräutersalz dazu geben. Da der Teig schon mal gegangen ist, läuft es jetzt mit dem Öl auch besser. Gut durchkneten. (Wenn Ihr sicher gehen wollt, gebt einen TL Zucker als Hefenahrung dazu.) Lasst dem abgedeckten Hefeteig nun eine Stunde Zeit. In der Zwieschenzeit rupft Ihr Rosmarin und Thymian vom Stängel und schneidet Tomatenstücke klein. Der Ofen wird auf 240°C Umluft gestellt. Ich hab 2 Bleche benötigt für die 3 Stücke. Der Teig wird kurz geknetet und geteilt, ausgebreitet und mit den Fingern macht Ihr kleine Vertiefungen in die Oberfläche. Nun verteilt Ihr reichlich Kräuter, Kerne, Kümmel, Paprika, Salz, …wie Ihr mögt und noch mal Olivenöl drüber träufeln. Lasst Euch Zeit, der Teig geht während dem Belegen noch mal. Wenn Ihr nur ein Blech habt, stellt den Ofen auf 250°C ein und nehmt die mittlere Schiene. Das Fladenbrot braucht nur ca. 15 Minuten, es ist dann goldgelb (grössere Fladen ca. 18 Minuten).

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Und es schmeckt am Besten frisch, lässt sich aber auch gut vom Vortag aufbacken. Eingefroren wird es mir etwas zu trocken nach dem Auftauen.

Schon die alten Römer sollen ein ähnliches Brot gebacken haben.  Focaccia ist übrigens eigentlich keine Beilage, sondern ein Teil des Frühstücks. Mittlerweile hat es sich zur Zwischenmahlzeit entwickelt. Zwiebeln und Knoblauch können übrigens auch als Belag drauf.

Mahlzeit!

Manchmal braucht man Glitzer…

Hallo zusammen!

Überschriften. Blogüberschriften. Oftmals fallen mir einfach keine ein! Dann fange ich einfach mal an und … tadaaaa…. da ist die Überschrift.

Denn manchmal braucht man doch einfach mehr Glitzer, oder? Ob es nun Peter Pan s Feenstaub ist, Einhornpupse, Drachenschuppen oder Regenbogen, manchmal braucht frau eben so was!

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20170927_145144Habt Ihr jetzt Einhörner und den Pegasus erwartet?

Ok, mit einem Einhorn kann ich jetzt ja doch noch dienen:

Habe ich eben als Geschenk geschnitzt. Aber für mich ist noch ein „bunter Zuckerschädel“ dazu gekommen, kalorienfrei.20171009_125627

Vom 31. Oktober bis 2. November feiert man in Mexiko *Dia de los Muertos*, den Tag der Toten. Der Día de Muertos (auch Día de los Muertos, „Tag der Toten“) ist einer der wichtigsten mexikanischen Feiertage und wurde sogar von der UNESCO zum Meisterwerk des mündlichen und immateriellen Erbes der Menschheit ernannt und 2008 in die Repräsentative Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit übernommen. Die Feierlichkeiten in ihrer traditionellen Form sind vom kommerziellen amerikanischen Halloween bedroht. (Wikipedia) Wir feiern ja in dieser Zeit Allerheiligen und Allerseelen und es kommt nicht von ungefähr, dass die Tage jetzt in Mexiko auch so liegen, der alte Maya Brauch wurde von Missionaren einfach christianisiert.

Ich mag diesen etwas fröhlicheren Umgang mit dem Tod und dem Gedenken an Verstorbene. Daher habe ich mir ein Hemd und eine Jacke bemalt und beklebt, sowie einen Stempel geschnitzt. Und für einen besonderen Menschen, der heute Geburtstag hätte, eine Kerze angezündet. 

Euch einen guten Start in die Woche!

Mehr Impressionen von Rügen

Und so nehmen die Schwalben den Sommer mit…

(aber der Altweibersommer kam ja noch!)

 

 

Hallo zusammen!

Ja, hier schlüpften die letzen Mehlschwalben und wenig Tage später sammelten sich die Schwalben auch, um bald gen Süden zu ziehen. Als ich dieses Foto machte, waren schon viele Rauchschwalben fort gezogen.

Genug Natur hatten wir natürlich auch wieder zu bestaunen, Rehwild, Füchse, so viele Vögel …

Besonders gefreut hat uns der Anblick des Milchvieh, die Kälber durften bei Kühen bleiben, sogenannte Ammenkuhhaltung. Auch wenn die eigentliche Mutter nun die Milch für den Supermarkt gibt, so stehen einige *Ammen* für bis zu 4 Kälber mit auf den Weide. Und ausserdem sind Kühe auf der Wiese doch so was Wunderbares!

 

Hier folgen Bilder von Ralswiek, dort seht Ihr auch die Kulissen von den Störtebeker Festspielen. Ralswiek liegt am grossen Jassmunder Bodden. Im Schloss, welches um 1900 erbaut wurde und das in einem tollen Park gelegen ist, kann man nun in einem Hotel übernachten und essen.

Natürlich sind wir auch wieder im Nationalpark gewandert. Es ist immer wieder etwas Besonderes!

Und anschliessend noch nach Sassnitz, eigentlich wollten wir mit einem Ausflugsdampfer die Fahrt zu den Kreidefelsen machen, wir hatten sie ja jetzt von *oben* gesehen, aber wir waren zu spät. zu lange gewandert.

Die neue Brücke, die Oberstadt und Hafen verbindet ist schon beeindruckend.

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Meine Mutter fand bei einem Spaziergang wilden Rittersporn, ich wusste gar nicht, dass es davon bei uns eine Wildform gibt.

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Und als wir nach Hiddensee übersetzten, mussten wir unser Auto erst auf einem grossen Parkplatz am Rande von Schaprode abstellen und sind dann zum Hafen gelaufen, auch ein schöner Gang.

Es gibt so viele schöne Ecken.

In diesem Sinne, machte Euch ein feines Eckchen gemütlich und lasst es Euch gut gehen!DSCN3485